Was leistet eine Katzen OP-Versicherung?
Eine Katzen OP-Versicherung deckt je nach Tarif operative Eingriffe ab. Dazu können Narkose, Voruntersuchungen, Nachbehandlung, Medikamente, Klinikaufenthalt und bestimmte Diagnostik gehören. Die Bedingungen unterscheiden sich allerdings deutlich.
Auch hier zählt die genaue OP-Definition. Eine Narkose allein ist nicht automatisch eine Operation. Wird eine Katze nur geröntgt, gespült oder geschient, ohne dass Haut und Gewebe mehr als punktförmig durchtrennt werden, kann ein reiner OP-Schutz je nach Tarif nicht zahlen.
Viele Katzenhalter fragen sich, ob OP-Schutz reicht oder ob eine Katzenkrankenversicherung sinnvoller ist. OP-Schutz ist meist günstiger, konzentriert sich aber auf Operationen. Eine Krankenversicherung kann breiter leisten, zum Beispiel bei ambulanten Behandlungen, Diagnostik oder Medikamenten.
Wohnungskatze oder Freigänger?
Freigänger haben ein anderes Unfallrisiko als reine Wohnungskatzen. Trotzdem können auch Wohnungskatzen krank werden oder eine Operation benötigen. Deshalb sollte die Entscheidung nicht nur von der Haltungsform abhängen, sondern auch von Alter, Gesundheitszustand und deinem Sicherheitsgefühl.